Kirche im Eggenertal

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinden Feldberg, Obereggenen (mit Schallsingen) und Niedereggenen (mit Liel).

Drei Gemeinden, aber nur eine Homepage?! Wie das?

Das liegt daran, dass jede Gemeinde für sich selbstständig ist, aber alle Gemeinden von einem Pfarramt aus verwaltet werden und von einem Pfarrer betreut werden. Dadurch sind die Gemeinden miteinander verbunden und (fast) alle Angebote gelten für alle Gemeindeglieder in gleicher Weise.

Feldberg, Ober- und Niedereggenen sind auf dem Weg zu einander zu kommen. Noch nicht am Ziel, aber auf dem Weg.

Alle drei Gemeinden sind relativ klein: knapp 400 bzw. etwa 600 Gemeindeglieder (Niedereggenen). Trotzdem gibt es für fast jede Altersgruppe Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal auf dieser Seite nach.

Besonders zu erwähnen sind die drei sehr schönen, alten Kirchen. Ein Besuch lohnt sich! Viele und sehr genaue Informationen über die Kirchen im Eggenertal finden Sie beim deutschen wikipedia, Stichwort »Kirche Obereggenen« oder »Kirche Niedereggenen«. Aber wirklich erleben lassen sich die Kirche am besten nur „Live“ bei einem Gottesdienst (siehe Gottesdienste oder unter Gemeindebrief).

Die Kirche in Niedereggenen ist wieder von morgens bis zum späten Nachmittag zur Besichtigung geöffnet!

 

Herbst

Die einen lieben den Herbst. Das Farbenspiel an den Bäumen, die verwischte Herbstsonne und manchmal die warmen, aber nicht mehr so heißen Tage. Die anderen verbinden mit dem Herbst eine melancholische Traurigkeit, dunkler werdende Abende, Nieselregen und graue Wolken. Sie mögen ihn nicht, den Herbst.
Aber egal, ob man sich über ihn freut oder sich den Sommer zurück wünscht: der Herbst kommt. Sicher.

Mit Gott es ist genauso. Die einen glauben an ihn und vertrauen auf ihn. Für sie ist Gott eine große Hilfe im Leben.
Die anderen glauben nicht an Gott und können mit der Botschaft von ihm überhaupt nichts anfangen. Sie meinen, Gott nicht zu brauchen.
Aber egal, ob man an ihn glaubt oder nicht: Gotte ist da. Er ist nämlich nicht von unserem Glauben oder Unglauben abhängig.

Aber auch das andere gilt für den Herbst und für Gott. Meine Einstellung macht den Unterschied. Freue ich mich auf und über den Herbst, ist es eine gute Jahreszeit für mich. Möchte ich aber, dass der Herbst möglichst schnell vorbeigeht, werde ich ihn kaum genießen können.

Und bei Gott? Wenn ich mich auf ihn einlasse und an ihn glaube, habe ich gute Chancen von ihm reich beschenkt zu werden. Wenn ich ihn aber ignoriere, werde ich kaum etwas von seiner Liebe und Hilfe wahrnehmen. Obwohl sie eigentlich immer da ist.