Kirche im Eggenertal

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinden Feldberg, Obereggenen (mit Schallsingen) und Niedereggenen (mit Liel).

Drei Gemeinden, aber nur eine Homepage?! Wie das?

Das liegt daran, dass jede Gemeinde für sich selbstständig ist, aber alle Gemeinden von einem Pfarramt aus verwaltet werden und von einem Pfarrer betreut werden. Dadurch sind die Gemeinden miteinander verbunden und (fast) alle Angebote gelten für alle Gemeindeglieder in gleicher Weise.

Feldberg, Ober- und Niedereggenen sind auf dem Weg zu einander zu kommen. Noch nicht am Ziel, aber auf dem Weg.

Alle drei Gemeinden sind relativ klein: knapp 400 bzw. etwa 600 Gemeindeglieder (Niedereggenen). Trotzdem gibt es für fast jede Altersgruppe Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal auf dieser Seite nach.

Besonders zu erwähnen sind die drei sehr schönen, alten Kirchen. Ein Besuch lohnt sich! Viele und sehr genaue Informationen über die Kirchen im Eggenertal finden Sie beim deutschen wikipedia, Stichwort »Kirche Obereggenen« oder »Kirche Niedereggenen«. Aber wirklich erleben lassen sich die Kirche am besten nur „Live“ bei einem Gottesdienst (siehe Gottesdienste oder unter Gemeindebrief).

Die Kirche in Niedereggenen ist wieder von morgens bis zum späten Nachmittag zur Besichtigung geöffnet!

 

Gemeindebrief August-Oktober 2017

Der neue Gemeindebrief ist da. Sie finden ihn hier.

 

Geh aus mein Herz…

Viele, viele kennen es. Und viele, viele singen es.
Das Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit“.

Der Text wirkt zugegebenermaßen sehr altmodisch, er wurde aber auch bereits 1653 vom Liederdichter Paul Gerhardt geschrieben. Klar, dass er nicht gerade klingt wie ein Rapsong von heute. Aber vielleicht macht gerade das seinen Reiz aus.
7 Verse lang wird die Schönheit der Natur gerühmt. Bäume, Bächlein, Bienenschar, der Storch, die Schwalbe, Hirsch, Reh und der Hirte mit seinen Schafen – all das wird mit Worten wie ein Bild vor das innere Auge gemalt. Ein fröhliches Lied also.

Erstaunlicherweise wird es auch immer wieder bei Bestattungen gesungen. Denn es hat noch eine ganz andere Dimension. Mitten im Lied ist plötzlich davon die Rede, dass diese Welt noch so schön sein kann. Aber immer bleibt sie ein blasses Spiegelbild der wunderbaren neuen Welt die Gott einmal schaffen wird, bzw. in der wir einmal sein dürfen. Paulus hat einmal geschrieben: „Was kein Auge je gesehen und kein Ohr je gehört hat, das hat Gott denen bereitet, die ihm vertrauen.“

Noch größer, noch schöner als alles, was wir sehen oder uns vorstellen können – so wird Gottes neue Welt sein.
Nun, solange ich hier bin will ich von Herzen die Schönheit dieser Welt genießen. Ich freue mich aber auch darauf, einmal noch Schöneres und Größeres sehen und erleben zu dürfen.