Kirche im Eggenertal

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinden Feldberg, Obereggenen (mit Schallsingen) und Niedereggenen (mit Liel).

Drei Gemeinden, aber nur eine Homepage?! Wie das?

Das liegt daran, dass jede Gemeinde für sich selbstständig ist, aber alle Gemeinden von einem Pfarramt aus verwaltet werden und von einem Pfarrer betreut werden. Dadurch sind die Gemeinden miteinander verbunden und (fast) alle Angebote gelten für alle Gemeindeglieder in gleicher Weise.

Feldberg, Ober- und Niedereggenen sind auf dem Weg zu einander zu kommen. Noch nicht am Ziel, aber auf dem Weg.

Alle drei Gemeinden sind relativ klein: knapp 400 bzw. etwa 600 Gemeindeglieder (Niedereggenen). Trotzdem gibt es für fast jede Altersgruppe Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal auf dieser Seite nach.

Besonders zu erwähnen sind die drei sehr schönen, alten Kirchen. Ein Besuch lohnt sich! Viele und sehr genaue Informationen über die Kirchen im Eggenertal finden Sie beim deutschen wikipedia, Stichwort »Kirche Obereggenen« oder »Kirche Niedereggenen«. Aber wirklich erleben lassen sich die Kirche am besten nur „Live“ bei einem Gottesdienst (siehe Gottesdienste oder unter Gemeindebrief).

Die Kirche in Niedereggenen ist wieder von morgens bis zum späten Nachmittag zur Besichtigung geöffnet!

 

Es gibt Warten und Warten.

September 2018

Dazwischen kann ein riesiger Unterschied sein.
Auf einem zugigen Bahnsteig auf einen überfüllten Zug zu warten, der einen vielleicht zu einem stressigen Arbeitsplatz bringt – das ist die eine Form zu warten.
Auf demselben Bahnsteig zu stehen, vielleicht in einem warmen Sommerabend, um einen lieben Menschen abzuholen, den man lange nicht gesehen hat – das ist die andere Form des Warten.
Jetzt, in der Adventszeit, warten auch viele Menschen. Auf Weihnachten, auf Geschenke, auf die vielleicht freie Zeit über die Feiertage, zwischen den Jahren bis ins neue Jahr hinein, auf Besuch, auf Weihnachtsmärkte, auf Lichter und Gemütlichkeit.
Ob das ein gutes oder ein schlechtes Warten wird, liegt wohl daran, was am Ende der Wartezeit ist. Und ob wir froh oder eher angstvoll warten.

Wer in der Adventszeit nicht nur auf die Feiertage wartet, oder auf Geschenke, sondern auf Gott wartet und etwas von ihm erwartet, der kann sich freuen. Denn er wird umgekehrt auch von Gott erwartet. Advent bedeutet „ankommen“. Es ist eine gute Zeit, an Gott zu denken, auf ihn zu warten und letztlich bei ihm anzukommen. Denn am Ende steht ja Weihnachten, das Fest das uns zeigt: Gott selbst ist in Jesus bei uns angekommen. Damals in unsere Welt, heute immer wieder in unseren Herzen.