Kirche im Eggenertal

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinden Feldberg, Obereggenen (mit Schallsingen) und Niedereggenen (mit Liel).

Drei Gemeinden, aber nur eine Homepage?! Wie das?

Das liegt daran, dass jede Gemeinde für sich selbstständig ist, aber alle Gemeinden von einem Pfarramt aus verwaltet werden und von einem Pfarrer betreut werden. Dadurch sind die Gemeinden miteinander verbunden und (fast) alle Angebote gelten für alle Gemeindeglieder in gleicher Weise.

Feldberg, Ober- und Niedereggenen sind auf dem Weg zu einander zu kommen. Noch nicht am Ziel, aber auf dem Weg.

Alle drei Gemeinden sind relativ klein: knapp 400 bzw. etwa 600 Gemeindeglieder (Niedereggenen). Trotzdem gibt es für fast jede Altersgruppe Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal auf dieser Seite nach.

Besonders zu erwähnen sind die drei sehr schönen, alten Kirchen. Ein Besuch lohnt sich! Viele und sehr genaue Informationen über die Kirchen im Eggenertal finden Sie beim deutschen wikipedia, Stichwort »Kirche Obereggenen« oder »Kirche Niedereggenen«. Aber wirklich erleben lassen sich die Kirche am besten nur „Live“ bei einem Gottesdienst (siehe Gottesdienste oder unter Gemeindebrief).

Die Kirche in Niedereggenen ist wieder von morgens bis zum späten Nachmittag zur Besichtigung geöffnet!

 

Es gibt Fans und Fans;

Stadium

Freunde und Freunde; Follower (Nachfolger) und Follower.

Und manchmal gibt es dazwischen riesige Unterschiede.
Es gibt die Fans, die total begeistert sind solange jemand erfolgreich und angesagt ist. Sollte er aber aus der Aufmerksamkeit der Medien verschwinden, verschwindet auch der Fan. Andere Fans halten – zum Beispiel – ihrem Verein die Treue, auch wenn der absteigt.
Es kann sein, dass man auf Facebook hunderte von Freunden hat und trotzdem total einsam ist, weil es diese Freunde nur im Internet gibt. Doch keiner kommt wirklich und real bei mir zu Hause vorbei. Da ist niemand, mit dem man wirklich sprechen kann.
Es gibt Follower (Nachfolger) bei Twitter, die aber nur durch die Neugier bei der Stange gehalten werden. Und es gibt Nachfolger, die wirklich mitgehen, auch auf dem Weg des Lebens und durch die Zeit.
Auch Jesus hatte Fans. Als er in Jerusalem einzog standen sie am Straßenrand und haben ihm zugejubelt. Aber als er ihre Erwartungen und Hoffnungen nicht erfüllte, standen dieselben Fans vor dem römischen Statthalter und haben geschrien: Kreuzige ihn! Und selbst seine Nachfolger (Jünger) haben irgendwann gekniffen. Bei seiner Verhaftung sind alle geflohen und Petrus hat ihn sogar verleugnet.

Jesus ist bestimmt kein „Fan“ von mir, kein Nachfolger, denn wenn überhaupt folge ich ihm nach und nicht umgekehrt. Aber ein Freund ist er auf jeden Fall. Sogar einer, der treu bleibt, der mich nicht verlässt. Einer, auf den ich mich bedingungslos verlassen kann. Weil er da ist – und bleibt. Heute und bis ans Ende der Welt. Darauf vertraue ich.